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Friedrich Schiller
Johann Christoph Friedrich Schiller wird am 10. November 1759 in Marbach als zweites Kind eines Leutnants geboren.
Er besucht zunächst die Dorfschule, nach dem Umzug nach Ludwigsburg die Lateinschule. Bereits mit 13 Jahren schreibt er Trauerspiele, die allerdings nicht überliefert sind.
Mit 14 kommt er auf die Militärschule, liest dort heimlich Lessing und Klopstock. 1782 werden "Die Räuber" in Mannheim mit großem Erfolg uraufgeführt. 1784 wird Schiller in die "Kurfürstliche Deutsche Gesellschaft" aufgenommen, "Kabale und Liebe" erscheint.
1788 wird Schiller Geschichtsprofessor in Jena, 1790 heiratet er Charlotte von Lengefeld, ab 1794 beginnt die Freundschaft mit Goethe.
1799 zieht er nach Weimar. Im April 1804 reist Schiller nach Berlin, besucht im Mai 1805 zum letzten Mal ein Theater.
Er stirbt am 9. Mai an den Folgen einer Lungenerkrankung.
Aus der Berliner Morgenpost vom 28. November 2004
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